Carbapenemasen oder "Rien ne va plus"

von Philipp Kohler, 17. November 2011 / angepasst am 24. January 2012

Die antibiotische Resistenzproblematik scheint sich je länger je mehr auf die gram-negativen Keime zu konzentrieren. Ein Grund dafür ist die rasche globale Zunahme von Beta-Lactamasen, welche in der Lage sind Carbapeneme zu spalten (Carbapenemasen). Eine lesenswerte Übersicht diesbezüglich zeigt die aktuelle Lage sowohl aus epidemiologischer als auch aus mikrobiologischer Sicht.

 

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Kleiner Aufwand - grosse Wirkung: Weniger nosokomiale Bakteriämien dank täglicher Ganzkörperdesinfektion

von Rosamaria Fulchini, 11. February 2013 / angepasst am 5. March 2013

Kann tägliches Waschen mit Chlorhexidin das Risiko einer spitalerworbenen Infektion senken? Und kann es Resistenzentwicklungen verhindern?

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Wird die Rate katheterassoziierter Bakteriämien bei Leukämiepatienten überschätzt?

von Eva Lemmenmeier, 16. January 2013 / angepasst am 28. January 2013

Eine Gruppe aus Ohio hat sich überlegt, wie katheterassoziierte Bakteriämien (CLABSI) besser definiert und die Infektraten adäquater erfasst werden können.

 

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Resistenzentwicklung nach präventiver Intervention jede Medaille hat auch eine Kehrseite...

von Christine Gutmann, 5. May 2013 / angepasst am 16. May 2013

Selektive Darmdekontamination wird sehr kontrovers diskutiert. Insofern muss bei einer solchen Intervention das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen werden.

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Noroviren-Ausbruch Europaweit

von Pietro Vernazza, 10. January 2007 / angepasst am 13. September 2007

In den letzten Wochen wurden einige Spitäler immer wieder mit einer Häufung von Patienten mit Norovirus-Infektioinen konfrontiert. Es handelt sich um eEine Norovirus-Saison, die zur Zeit ganz Europa betrifft.

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Chirurgische Maske beim Spitalpersonal zum Schutz vor pandemischer Influenza A(H1N1)2009: So gut wie TB-Masken?

von Matthias Schlegel, 10. March 2010

Welche Maske soll Spitalpersonal bei einer Influenzapandemie tragen? Schützt die chirurgische Maske vor Influenza A(H1N1)2009? Diese Frage wird kontrovers beantwortet und kontrollierte Studien liegen nicht vor. Antwort kommt vielleicht aus einem Spital in Singapur mit einer Publikation im  CID:

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Community-acquired MRSA - was ist dran?

von Sabine Majer, 3. May 2007

MRSA, Methicillin-resistente Staphylokokken sind als Ursache für komplizierte, spitalerworbene Infektionen in Kliniken bekannt. Meist trifft es Kranke mit einer langen Vorgeschichte an Hospitalisationen, Interventionen und Antibiotikatherapien. Können dieselben Infektionen nun auch zu Hause, also in der "community" erworben werden?

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Schotten abdichten! Physikalische Massnahmen gegen respiratorische Viren

von Christian Kahlert, 8. October 2009

Respiratorische Virusinfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen überhaupt. Sie verursachen weltweit grosses Leid und sind ausgesprochen kostenintensiv. Auch die aktuelle H1N1/A Epidemie zählt zu diesen Erkrankungen und hat die Diskussion über Sinn und Unsinn von physikalischen Massnahmen zur Verhinderung dieser Erkrankungen wieder einmal angeworfen.

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Panton-Valentine leukocidin produzierende Staphylococcus aureus

von Katia Boggian, 13. October 2005 / angepasst am 9. December 2010

Staphylococcus aureus findet sich in circa 30% der Bevölkerung, in gewissen Risikogruppen (Spitalangestellte, Drogensüchtige, Diabetiker, Haemodialysepatienten etc) sogar in einem höheren Prozentsatz von ca. 50%, als Kolonisant der Haut. Staphylococcus aureus produziert als Virulenzfaktoren verschiedene Exotoxine und eines davon ist das Panton-Valentine Leukocidine (PVL).

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Dangerous Liaison: MRSA und Drogenkonsum

von Arnob Roy, 13. November 2007

Führt Methamphetamin-Konsum zu vermehrten Infekten mit MRSA? Und falls ja, was sind die Gründe hierfür?

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