Chronische Wunden: Diagnostik und antimikrobielle Therapie
Vortrag hier als pdf (2.55 MB) von Matthias Schlegel, gehalten am 3. St. Galler Wound-Care-Symposium am 15. März 2012.
Geht's auch andersrum ?
Die Transmission von Chlamydia trachomatis und Neisseria gonorrhoe durch ungeschützten Vaginal-/ Analverkehr und von der Urethra beim Mann in den Oropharynx (via Oralsex) ist bekannt und beschrieben.
Es existieren aber nur wenige Daten, welche die umgekehrte Transmission, also vom Oropharynx in die männliche Urethra, untersuchten. Fallberichte lassen darauf schliessen, dass der Oropharynx ein wichtiges Reservoir für eine Übertragung darstellen könnte.
Sexuell übertragbare Krankheiten - Update 2011
Unterlagen zum Workshop, gehalten von Pietro Vernazza, im Rahmen der Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin am 12.5.2011 in Lausanne.
Vortragsfolien als pdf hier (7.4 MB) runterladen.
9. St. Galler Infekttag: 18. März 2004: Vortragsarchiv
Hier können Sie die einzelnen Power-Point Präsentationen (als pdf-file) des St. Galler Infekttages herunterladen. Die Zusammenfassung der einzelnen Referate finden Sie unter den Kongressberichten.
Eine neue Erkenntnis: Herpes zoster gehäuft bei Hypercalcämie!
Der "brief report" im CID laesst aufhorchen: Primaerer Hyperparathyroidismus ist mit erhoehter Inzidenz von Herpes zoster assoziiert! Soll nun bei jedem herpes zoster die Hypercalcaemie gesucht werden?
Wenn Zecken krank machen
Der diesjährige öffentliche Vortrag unseres Kaders im Rahmen der Chefärztevorträge am Kantonsspital St. Gallen könnte nicht besser mit dem Frühlingseinbruch zusammenfallen: Mit dem Frühling erwachen auch die Zecken.
Infektion mit Salmonella typhimurium durch Konsum von Rohmilch
Im Februar 2007 wurde in Pennsylvania, USA, ein Ausbruch von Salmonella typhimurium-Infekten festgestellt, welcher im Zusammenhang mit Konsum von Rohmilch stand.
Rationaler Umgang mit Antibiotika bei Infekten der oberen Luftwege
Im Rahmen einer interaktiven Fortbildung im Spital Wil (11.Juni 2002), wurde von Frau Dr. Boggian berichtet, wie im Rahmen der Infektionen der oberen Luftwege die Antibiotika rational eingesetzt werden können.
WHO case management: Bedeutet Tachypnoe Pneumonie?
Seit den 90-er Jahren gibt es durch die WHO verfasste Leitlinien zur Diagnose und Therapie einer Pneumonie in Entwicklungsländern bei Kindern auf der Basis einer Tachypnoe. Der Erfolg dieser Strategie wurde anhand einer Mortalitätsreduktion um 27% in einer Metaanalyse dokumentiert. Die vorliegende Untersuchung von 2000 Kindern aus Pakistan mit klinisch vermeintlich unkomplizierter Pneumonie zeigt nun aber anhand von Röntgenbefunden, dass mindestens in 82% keine Pneumonie vorhanden ist. Ein praktisches Beispiel zur Demonstration wie bei hoher Sensitivität und tiefer Spezifität die Differentialdiagnose zur Diagnose mutiert.
Infektiologie und Pflege: 27. Oktober 04
Der Fortbildungsnachmittag "Infektiologie und Pflege" vom 27. Oktober 2004 hatte ein grosses Echo. Hier können Sie die Vortragsunterlagen als PDF runterladen.